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Heute habe ich in meinem Homelab einen Kubernetes-Cluster aufgesetzt – kurz K8s 😁.
Beruflich hatte ich schon ein bisschen mit Kubernetes zu tun, aber ich wollte zum Testen in meinem Homelab eine Nextcloud-Installation in Kubernetes betreiben 🌐. Außerdem wollte ich mir privat Zeit nehmen, um tiefer in diese Technik einzutauchen 💻. Kubernetes und Docker allgemein sind ganz klar Zukunftstechnologie 🚀. Auch die Zertifizierung CKAD (Certified Kubernetes Application Developer) reizt mich sehr, und für den Einstieg habe ich diesen Kurs auf Udemy gefunden: CKAD-Kurs auf Udemy 🎓.
🤔 Was ist Kubernetes überhaupt?
Kurz gesagt ist Kubernetes eine Open-Source-Plattform zur Automatisierung von Deployment, Skalierung und Verwaltung containerisierter Anwendungen. Damit laufen Apps einheitlich über mehrere Server hinweg und nutzen die Ressourcen effizient ⚡. Die Hauptvorteile? Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit und eine einfachere Verwaltung komplexer Systeme 😎.
Fun Fact: Kubernetes wurde ursprünglich von Google entwickelt und hieß intern Borg 👾.
Das Kubernetes-Logo ist ein Steuerrad ⚓, das für die Steuerung komplexer Container-Landschaften steht. Interessanterweise hat es genau sieben Speichen – eine Anspielung auf Seven of Nine aus dem Borg-Universum 👽. Dieses kleine Easter Egg hat mich zum Beitragsbild dieses Beitrags inspiriert 🎨.
🛠️ Mein Setup
Heute habe ich mir mit Claude.AI 🤖 schnell ein Ansible-Playbook erzeugen lassen, das einen Kubernetes-Cluster auf 6 VMs in meinem Homelab installiert hat 🏠. Auf jedem der 3 physischen Server laufen jetzt 2 VMs – ein Master und ein Worker. Das ist erst mal das Grund-Setup des Clusters; später kommen vielleicht weitere Worker-Nodes für bestimmte Aufgaben dazu, z. B. Longhorn als Storage 🗄️.
Hinweis: Download-Link für das Playbook: hier ⬇️
( So ganz glücklich bin ich mit dieser Lösung nicht – eigentlich gehört das in ein offenes Git-Repository 🐙, aber das habe ich noch nicht eingerichtet 😅. )
⚠️ Erste Stolpersteine
Bevor der Cluster rund lief, bin ich über ein paar Probleme gestolpert 🤯:
- Anfangs hatte ich dem Master-Node in Proxmox nur 1 CPU-Kern zugewiesen – Kubernetes braucht aber mehrere Kerne 🧠.
- Ansible hat iptables nur auf dem Master installiert, nicht auf den Worker-Nodes – dadurch ist der Netzwerk-Stack nicht sauber hochgekommen 🌐❌.
Nachdem das behoben war, lief der Cluster 🟢 und ich konnte die ersten Pods ausrollen 🐳.



🔮 Ausblick
Als Nächstes will ich Nextcloud in Kubernetes ausrollen und testen, wie sich Storage, Backups und Updates in einer Cluster-Umgebung verhalten 💾. So lerne ich Kubernetes, Docker und Netzwerkmanagement praxisnah im Homelab 🖥️ – ohne Produktivsysteme zu gefährden 🚫⚡.
📝 Hinweis: Das Raumschiff und das Crewmitglied im Beitragsbild sind absichtlich unscharf – sie gehören zu einem gewissen Franchise. Widerstand ist zwecklos, Weichzeichnen nicht.




